Ich brauche Urlaub!

Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende, zum Teil.Bei mir geht er noch weiter, meine Pause nutze ich mit einer frischen Apfelschorle leichten Wind im Rücken und brennender Haut. Sonne satt hatten wir heut und ich mitten drin. Ich kann nicht von mir behaupten eine Sonnenanbeterin zu sein. Schatten ist da eher mein zu Hause.

In einer Elterninitiative heisst es auch mal die Initiative zu ergreifen und nachdem meine Tochter mich heute im Kiga fröhlich anschaute während ich auf dem Weg ins Büro war und zu mir sagte „Gell Mama die Eltern müssen auch mit Sand schaufeln!?“ Fragende kleine süsse Äuglein schauten mich an, ich, stumm, nickend, leicht murmelnd brachte nur ein leises „ja das müssen sie“ heraus. Als hätte ich es geahnt: „Mama du musst auch schaufeln gell?“ „Ja das muss ich wohl“ Somit war ich also schon wieder mitten drin, gehörte zu der Handvoll Eltern die dann doch mal Arme und Beine in die Hand nehmen. Nach meinem Bürodienst als das Töchterchen vom Kigaausflug wiederkam also Schubkarren und Schaufel in die Hand und den riesen Sandberg abtragen. Nach 12 Ladungen hab ich nicht mehr gezählt. Stand ich also wieder als Depp alleine da und Schaufel den Berg herunter.

Ich bekam Hilfe, juhu ich war also doch nicht allein. Nach 4 gemeinsamen Karren war wieder Verabschiedung angesagt. Nun gut. Weiter gehts, Schaufel für Schaufel, Karren für Karren. Mein Got( ) Sand hat echt totales Gewicht!

Weitere Hilfe bahnte sich an. Nach 1 Stunde war der Spuk vorbei, und ich, ich blöde Nuss schaufelte weiter.
Nach den Worten „Hach das machst du schön, dann ist ja morgen nichts mehr da und wir brauchen nicht mehr kommen“ Die Sandkästen sind befüllt, meine Schaufel in den Haufen gerammt und wirklich ein wenig wütend von dannen gezogen. Da buckel ich mich ab: Ehrenamtlich. Elterninitiativ und dann solch ein Spruch. Schönen Dank auch!

Sonne brannte, von Durst war gar nicht mehr die Rede, ich hätte ne Badewanne aussaufen können.

Interessantes Gespräch mit einer anderen Kigamama gehabt, sehr interessant. Diäten war das Thema, oh ja da war was, einiges muss schwinden, ich will, ich will so sehr. Also wieder Beine und Arme in die Hand. Fitnessstudio ergoogeln, mal anschauen, vielleicht sogar mithin. Super das wird was. Walken ist angesagt, Kohlenhydratarme Ernährung. Mein Kräuterblut, meine Eisenzufur steht in den Startlöchern, Vegane Ernährung war das Thema,  Bio ja oder nein…. und weiteres.
Kinderchen heim, kein Kaffee da. Ich fall um. Tasche gepackt und ab zum Job.

Keine Lust, kraftlos, zu viel Sonne. Schaufeln. Oh Got ()  überall sind Schaufeln.

Ich brauche Urlaub

Mein Stichwort. Also hingesetzt und Tante Googel gefragt. Na holla, Familienurlaub, Ruhe, etwas für Kinder.

Urlaub!

Das klingt gut, das klingt sooooo gut!!

 

Fitness, Verwöhnen, Massagen, Freizeit, Zeit für sich, Welness hoch 10.

Wasser aus eigenem Brunnen, Naturverbundenheit.

Burnout Intensivprogramm, wenn die Speicher leer sind, man erschöpft ist und man wieder neue Kraft tanken muss.
Das ist einfach Luxus Pur.

Plötzlich brauch ich noch viel schneller Urlaub als ohnehin…Koffer packen und weg! Wo es wohl hingeht?

 

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Mäusebrötchen

Hier habe ich ein super einfaches Rezept für  kleine „süße“ Brötchen gehen superschnell und einfach. Kann man auch sehr gut mit den Kindern zusammen machen.

Gutes Gelingen 😉

 

Das braucht man:
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  • 350 g Mehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • 50 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 250g Magerquark
  • 7 EL Milch
  • 3 EL Öl
  • 1 Ei
  • Rosinen und Mandeln zum verzieren

Den Quark mit Zucker, Öl und Salz sowie Milch glatt rühren. Mehl mit Backpulver vermischen und unter die Masse geben.

30 min ruhen lassen und dann mit den Händen nochmals kneten und kleine Kugeln formen, ein Teil etwas spitz zulaufen lassen.
2 Rosinen für die Augen, eins fürs Näschen und 2 Mandeln für die Ohren als Schwänzchen kann man gut einen kleinen Bindfaden nutzen, wir haben diese aber nicht gebraucht 🙂

Wirklich super einfach, und viiiiiel zu lecker

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Rezept: Borschtsch

Am Dienstag haben wir in unserer neuen Frauengruppe gekocht, es gab Borschtsch
Man hat mir gesagt das Borschtsch regional immer anders zubereitet wird, wichtig wäre aber nur das Fleisch und die Rote Beete.
Da unter anderem ich Vegetarier bin gab es für uns einen Veggie-Topf, das habe ich dann doch sehr begrüsst.

Für Borschtsch brauch man:

Zutaten:
1/2 Weißkohl
5 Möhren
ca 5 Kartoffeln
3 Tomaten
1 frische Rote Beete
oder 2-3 aus der Packung
2 Zwiebeln
Tomatenmark
1 rote Paprika
1 grüne Paprika
Frische Petersilie
Weisse Bohnen (Glas)
1 Becher Schmand oder Saure Sahne
schwarzer Pfeffer
Salz
Paprika (je nach Geschmack Edelsüss oder Rosenscharf)

Etwas Öl

 

Zubereitung:

Gemüse putzen &  waschen.Paprika, Zwiebeln, Tomaten und Kartoffeln in kleine Würfel schneiden (Kartoffeln in Wasser einlegen). Karotten schälen und reiben, folgend die Rote Beete.
Kohl zu einem Kraut verarbeiten (dünne Streifen vom Kohl schneiden) mit etwas Salz bestreuen und vermischen, den Kohl mit den Händen etwas „kneten“, er wird dadurch weicher.

Zwiebeln in Öl anbraten, Gemüse und Kartoffeln dazu geben, zum Schluss den Kohl. Aus Tomatenmark (ca 1/2 Tube) Wasser und Brühe eine Soße anrühren und mit in das Gemüse geben. Dies muss nun eine Weile köcheln. Bis alles gar ist. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und abschmecken, evtl noch ein wenig Tomatenmark dazu geben damit die Suppe ein wenig sähmiger wird. Bohnen abgießen und kurz mitköcheln lassen.

 

Für die Fleischvariante brauch man Rindfleisch mit Markknochen die man anfangs eine Weile in Wasser mit Salz kocht, man sagte mir das man traditionell entweder das Fleisch klein schneidet und später dazu gibt aber sie meistens das Fleisch herausnehmen und am nächsten Tag zu Kartoffeln oder ähnliches essen.
Außerdem gibt es dazu Speck der in kleine Würfel geschnitten wird, anbraten und seperat reichen oder gleich mit unter mischen.

Serviert wird das ganze mit klein gehackter Petersilie und ein Löffelchen Schmand. Evtl Brot dazu reichen

Diese Suppe kann man eine Woche lang essen wichtig ist nur das man sie jedesmal komplett durchkocht.
Ich habe mir sagen lassen das Borschtsch am 3-4 Tag am besten schmeckt 🙂
Guten Appetit!

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Lebkuchen

In diesem Jahr hab ich nun um die 150 Lebkuchen gebacken. Denkbar einfach, und unglaublich schnell gehen die süssen kleinen hübschen Teilchen.

Man brauch für ca 45 Stück

7 Butterhörnchen (ca 350g)
(am besten trockene die man dann reibt, jedoch hab ich das bisher immer mit frischen gemacht und zerpflückt)
500 g gemahlene Haselnüsse (man kann auch gut 400 Haselnuss und 100 g gemahlene Mandeln nehmen) schmeckt beides gut 🙂
400 g Zucker
10 g Kardamon (1 Päckchen)
7,5g Hirschhornsalz (1/2 Päckle)
1Msp gemahlene Nelken
250g Mehl
75 g Zitronat
75 g Orangeat
3 Eier
20g Zimt
ca 0,4 L Wasser

Oblaten
Im besten Fall eine Lebkuchenglocke

evtl Mandeln und Kuvertüre

Die Hörnchen reiben oder „zerpflücken“ so klein wie möglich, Haselnüsse, Zucker, Gewürze und Mehl vermischen.
Zitronat und Orangeat klein hacken und unterheben. Zuletzt die Eier und das Wasser zugeben und nochmals verrühren.

 

Bitte komplette Handarbeit, wenn man eine Küchenmaschine oder ähnliches nimmt vermischt alles zu sehr und wird zäh, die Lebkuchen müssen locker flockig werden somit reicht es vollkommen aus wenn man die Zutaten miteinander vermengt.

Dann ist es auch schon fast geschafft. Den Ofen vorheizen.

Teig in die Lebkuchenglocke füllen Oblate drauf, am Knöpfchen drehen und aufs Blech plumpsen lassen.

Bei bei 180 °C Unter- Oberhitze oder bei 160 °C Umluft 15 – 20 Minuten backen

Nach dem abkühlen mit geschmolzener Kuvertüre bestreichen und evtl. Mandeln drauf geben

 

 

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TIP für die Sparfüchse

Hier gibt es irgendwie immer was zu tun, wir haben zwar nur eine Wohnung aber mir kommt es oft vor als hätten wir ein riesen Haus.
Ich muss stets was umgestalten, sei es auch „nur“ mal neue Gardinen hängen zu haben. Mal eine andere Farbe macht dann doch viel her. Veränderungen, kleine Wünsche, große Wünsche….
Es zieht mich dann oft zum stöbern ins Internet, ist ja ohnehin nicht mehr wegzudenken. Ich durchforste also das hiesige Internet, diverse Webshops, Blogs mit Einrichtungstips, Ideen, Dinge zum selbermachen. Da können schon einige Stunden vergehen 🙂
ICH LIEBE Do it Yourself-Dinge. Auch wenn meine sachen nicht annährend so aussehen wie in den vorgestellten Blogs. Übung macht eben doch den Meister:)

Ich überlege schon länger, Schlafzimmer und Kinderzimmer zu tauschen ich schaue nach Teppich, Bodenbeläge, Farben, Accessoires.
Bei Otto hab ich nun einen richtig schicken Teppich gefunden da der mir dann doch etwas zu teuer ist habe ich das Internet nach Sparangeboten durchforstet, somit kam ich auf die Angebotsseite von Otto , auf Sparwelt. Wunschobjekt billiger bekommen das ist ja etwas für mich. Auf jeden Fall kommt da Freude auf 🙂
Kennt ihr Sparwelt und habt ihr dort schon Gutscheine nutzen können?

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Raclette Tefal RE 5228

Silvester

bei uns immer Raclettezeit, im vorigen Jahr hatten wir uns eines beim Lidl, oder war es sogar Aldi? gekauft. Wir haben dieses Raclette höchstens 3 mal benutzt und schon war die Schicht oben abgeblättert. Ich habe mich zutiefst geärgert. Am Silvesterabend wird das Raclette benutzt vielleicht nochmal in der Nacht und am nächsten Tag. Bei solch einer Benutzung müsste das Raclette einige Jahre halten, aber leider leider hat es das nicht.

Somit musste ein neues her

wir haben uns für das Tefal RE 5228 entschieden

Ein wirklich tolles Teil. Ganz anders als die, die ich vorher hatte. Dieses ist länglich mit ganzen 6 Pfännchen, die man nach dem sauber machen unten drunter verstauen kann.

Die Grillfläche beträgt ganze 60x9cm, also gar nicht mal so klein.1050 Watt bringt das Raclette mit.

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Raclette ist ein Essen worauf man sich das ganze Jahr freuen kann, in der Regel essen wir Raclette 1 x im Jahr und das ist an Silvester, nun gabs aber noch ein „Reste Raclette essen“ und ein „Neujahrs-Raclette-Essen“

Mögliche Zutaten für das Raclette essen:

  • Raclettekäse
  • Aufstriche
  • Gewürzgurken
  • geschnittene Paprika
  • geschnittene Möhrchen, vorgekocht
  • Blumenkohl
  • Brokkoli
  • Mais
  • Champignons
  • Silberzwiebeln
  • Oliven
  • Spargel
  • Mozzarella
  • Baguette
  • Puten/Hähnchenfleisch
  • Schweinefleisch (kleiner geschnitten) oder auch Fonduefleisch
  • Baked Beans (weisse Bohnen mit Tomatensoße)

Dies sind ein paar Zutaten die man gut für das Raclette-Essen nutzen kann, der Fantasie sind da aber keine Grenzen gesetzt.
Aufstriche machen wir unter anderem diesen hier:

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das kommt auch gut und gerne mal dazu:

Käserolle

Beim Raclette-Essen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wir lieben es alle!

 

 

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Eulenkekse

Heute gibt es 03:50 Uhr nicht nur eine schlaflose Nacht (=weil mein lieber Rücken nach 5 km walken echt mal megamässig doof ist =) sondern die weltbesten Eulenkekse der Welt

Nachdem ich einen Eulenkeksstempel gekauft habe und dazu die Ausstechform bei Babybellyparty (toller Shop)

mussten die Dinge natürlich gleich ausprobiert werden. Gemacht haben wir damit, wie kann es auch anders sein, die weltbesten Eulenkekse.
Hier kommt das Rezept:

Eulenkekse:
 
500g Mehl
250g Butter
250g Zucker (ich nehme 100-150)
1 Pck. Backpulver
2 Pck.Vanillezucker
3 Eigelb
1 EL Milch
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Alles vermengen und kneten, auf einer mehlbestäubten Fläche ausrollen und ausstechen.

Kekse bei 175° für ca. 12-15 Minuten backen

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Avocadocreme & Guacamole

Diese Creme mache ich mehrmals im Jahr, zum grillen, zu Kartoffeln, zum Raclette, aufs Brot oder Pur. Und das beste: supereinfach!

  1. Avocado—> aushöhlen  mit dem tollen grünen an der Schale ( 🙂 )
  2. Creme Fraiche —> dazugeben
  3. Salz und Pfeffer—> je nach Geschmack
  4. spritzer Zitrone—> damit die Creme nicht braun wird

Alles vermengen und mit dem Pürierstab nacharbeiten.

 

Ab und an mache ich daraus auch eine Guacamole

  1.  1-2 reife Avocados
  2. 1 EL Joghurt (Oder Creme Fraiche)
  3. 2 Tomaten fein gewürfelt
  4. 2 Knoblauchzehen gepresst oder klein gewürfelt
  5. Salz und Pfeffer
  6. 1/2 ausgepresste Zitrone

Mexikanische Variante: 2 grüne Chili oder eingelegte Jalapeño
Zitronensaft mit Limettensaft ersetzen.

Mega lecker!!

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DIY Rocherengel

Dieses Jahr gibt es bei uns wieder eine Wichtelwerkstatt, viele Wichtel, Weihnachtsstimmung, Glühwein, Lichtermeer und viele viele Wichtel. Für den diesjährigen Basar haben wir wieder ein wenig gebastelt. Dies waren die ersten die wir in netter Runde gebastelt haben.

 

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Ich finde sie ja eigentlich viel zu schade zum essen 🙂 Die Bilder sind leider nicht so schön aber das wichtigste kann man erkennen oder?

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„Tattoo, habt ihr eines oder wünscht ihr euch eines?“

Das Thema dieser Woche von Knuddelstoffels Lieblingsparade dreht sich um Tattoos. Tolles Thema 🙂

 

Ein klares „Ja“ ich möchte eines. Ein ganz kleines, unscheinbar, nur für mich. Ich möchte gerne die Initialen meiner Kinder ohne viel Schnickschnack.
Auch früher wollte ich eines und bin heute froh das meine Mama damals dagegen war, ich hätte es vll bereut. Man sollte immer bedenken so Jugendsünden können einen ewig bestrafen.

Von meiner großen der Papa hat sich vor kurzem eines stechen lassen, mir persönlich wäre es zu groß aber ich finds wunderschön.

Tattoos finde ich toll, wenn es nicht so kitschige Dinge sind wie Muffins, Cupcakes oder sowas sind.
Wenn sie eine Bedeutung haben finde ich es wunderschön. Ich denke selber auch nicht daran wie es in 40 Jahren ausschaut. Das ist mir doch heute völlig egal. Was nützt mir ne Million in 40 Jahren wenn ich doch heute Lebe?
Ich bin ein Schisser und habe echt respekt vor dem Tattoowieren, zumahl es auch echt welche gibt die es nicht können.
Ein Ambigramm fänd ich auch toll, dies fasziniert mich. Mal schauen ob ich irgendwann berichten kann das ich ein kleines unscheinbares Tattoo habe 🙂

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