Leben und Tod, Trauer und Leid…

…alles insgesamt sind dicht beieinander
Gestern verstarb der Ur-Opa meiner grossen, und es tut mir im Herzen weh das sie wieder in ihren jungen Jahren erfahren muss wie Schmerzhaft soetwas sein muss. Das man nichts ändern kann, das es irgendwann verblasst und weniger weh tut, aber niemals ganz aufhört.

Es wird vergehen, weniger werden, aber der Moment tut weh.
Wie nehme ich so einem kleinen Knopf die Gedanken ab? Die Trauer? Den Herzschmerz, wie gebe ich meinem Wuschelchen die nötige Kraft das auszuhalten?

 

Mein Mann kam heute wieder Heim, nachdem er eine Woche auswärts unterwegs war, Berufsbedingt, den Finger verbunden. Wie Frau man nunmal so ist -tüddel hier und tüddel da-
Nichtmals eine Stunde später befanden wir uns beim Arzt, gefühlte 5 Stunden (die Zeit im Wartezimmer geht einfach nicht um) die Hiobsbotschaft, ins Krankenhaus, schnellstmöglich, operieren, Gefahr den Finger zu verlieren, schlimmstenfalls die ganze Hand.
Na Hallo, sonst gehts gut?
Eine Entzündung im Finger, der Verdacht besteht das dies auf die Gelenke übergeht.

Zu hoher Blutdruck, aber das muss nebensache sein, Finger ist wichtiger.
Nun verbringt er also heute, und vielleicht einige Tage mehr im Krankenhaus.

Anfang des Jahres. (1. Januar) bricht sich meine Tochter den Arm, meine kleine Tochter ist ständig krank, verschnupft, hustet. Meine Jobs wachsen mir über den Kopf, meine Nerven liegen blank.

Kann es noch schlimmer kommen?

 

HEEEEEEEEEEELP!

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