Halloween bei Mauilein

Mit Halloween habe ich nicht wirklich was am Hut, ich habe hin und wieder mal einen Kürbis draussen stehen und schnitze ihn mit meinen Kindern zurecht, aber das war es dann auch schon. Vor 2 Jahren habe ich meine Tochter und ihre Mädels begleitet wie sie von Tür zu Tür hüpften, sie hatten eine Menge Spass und es sei ihnen auch gegönnt, aber Haloween ist hier einfach nicht vertreten.

 

Verbreitung, Infos von Wikipedia (<—- klick)

 

Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland, während die anglikanische Kirche am Tag vor Allerheiligen die Reformation feierte. Von dort kam es mit den zahlreichen irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert in die Vereinigten Staaten und gehörte zum Brauchtum dieser Volksgruppe. Aufgrund seiner Attraktivität wurde es bald von den anderen übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und Kanada.

Zurechtgeschnitzte Rübe zu Halloween

Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack natürlich nicht, da er ja den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eigentlich eine beleuchtete Rübe, doch da in den USA Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten.

 

Ich bin ganz froh das Halloween hier nicht vertreten ist, ich bin vielleicht Paranoid aber ich würde jedes Jahr Angst haben das die Kinder an die falschen Türen klopfen 🙁

 

Hier habe ich noch ein Rezept für euch:

1 kg

Kürbisfleisch, (geschält und entkernt gewogen)

1 große

Gemüsezwiebel(n)

1 große

Knoblauchzehe(n)

1 Stück

Ingwer, (haselnussgroß)

¼ Liter

Essig

¼ Liter

Ananassaft

400 g

Zucker

1 EL

Curry

1 TL

Senfkörner, gelb

1 TL

Senfkörner, schwarz

1 TL

Salz

Kürbis in nicht zu große Würfel schneiden. Zwiebel in dünne, halbe Ringe schneiden. Knoblauch entweder fein hacken oder in hauchdünne Scheibchen schneiden (wie man es halt lieber mag), ebenso mit dem Ingwer verfahren.
Alle Zutaten, bis auf den Kürbis, zusammen 4 Minuten bei geschlossenem Topf leise köcheln, danach 15 Minuten ruhen lassen. Dann erneut aufkochen, Kürbis zufügen und 4 Minuten kochen.
Die Kürbiswürfel mit dem Sud noch heiß in saubere, heiß ausgespülte Twist-Off Gläser füllen, sofort verschließen und auf dem Kopf stehend auskühlen lassen. So entsteht ein Vakuum und der Kürbis ist ca. 2 Jahre haltbar.
Ergibt ca. 4 Gläser à 500 ml.
Vor dem ersten Verzehr sollte der Kürbis 2 Wochen durchziehen

 

 

Mauilein hat viele tolle Gewinne bereitgestellt und viele Sponsoren gefunden! (Einfach auf das Bildchen klicken :))

Du magst vielleicht auch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.