Eltern-Kind-Blogparade Juni 2012

Ich hoffe Testmama ist mir nicht böse das mein Artikel auf den letzten Drücker kommt, zur Zeit ist viel „arbeit“ und „arbeit“ und nochmals „arbeit“

ICH BRAUCH URLAUB.

Genug gejammert 🙂

 

Aufgabe:Was zunächst ein wenig abstrakt klingt (na, wer wollte gleich schimpfen, dass einem dazu ja gar nichts einfällt?), beinhaltet ganz viele Themen. Ihr dürft euch im Juni über den kompletten Bereich des Lernens und Förderns auslassen: ob ihr einen Artikel über das kindliche Erlernen einer Sprache verfasst (einige Teilnehmerkinder wachsen bilingual auf, was sicherlich sehr interessant ist), ob einen über Lernsysteme für Kinder, ob über unser Schulsystem, über den Stellenwert von Bildung in eurer Familie, über Probleme in der Schule (vielleicht etwas für unsere älteren Teilnehmerkinder) oder auch einen Artikel zur Frage, was wir Erwachsenen von unseren Kindern lernen können: ihr habt wie immer alle Freiheiten, einzig um das Thema “lernen” soll es sich handeln.

 

Uff lernen, ich persönlich lerne von meinen Kindern sehr viel. Gelassenheit, Ruhe, das nicht verlernen zu lachen.

 

Ich habe ein Schulkind (3. Klasse) 9 Jahre alt, zur Zeit etwas lernfaul 🙂 Ich war immer darauf bedacht mit meinen Kindern als sie klein waren Spiele zu machen die ihr Denkvermögen anregen, Memory zb.: hat mich später so arg frustriert weil ich später immer wieder verloren habe, wo ich anfänglich gewinnen lies war es nun bittere Wahrheit, ich verlor, und das auf ehrliche Art und Weise.

Da denkt man ja doch nach, die Gehirnzellen waren ganz schön eingerostet und mussten dringend trainiert werden, ich machte die Erfahrung das dies immer schwieriger wurde, man war eben einfach aus der Übung.

Übung machts, und so teile ich das meiner grossen auch mit. Liest sie eine Geschichte 10 mal kann sie diese bald auswendig, liest sie eine Geschichte nur einmal weiss sie daraus nur bröckchen. Lernen war zu meiner Zeit schon öde und langweilig und auch ich stellte mir damals die Frage „warum denn?“ „für wen“ „für was?“ heute sehe ich das natürlich anders vor allem wenn man Kinder hat kommt man diesbezüglich noch ein tacken mehr zum nachdenken, man will ja schliesslich das beste für seine Mäuse sie sollen es ja einmal besser haben als es einem selbst ging 🙂

Ich zog vor der Einschlung meiner grossen nach Franken (*hüstel* Bayern) im Laufe der Jahre habe ich die Erfahrung gemacht das dies der richtige Weg gewesen war denn wäre sie woanders eingeschult worden hätte sie Probleme mit dem Schulsystem hier gehabt. Oft habe ich gehört das es Kindern aus Bayern in einem anderen Bundesland schulisch leichter von der Hand gefallen ist als Kindern die nach Bayern gezogen sind, oft mussten Klassen wiederholt werden.

Ich selber staune sehr was Kinder hier schulisch schon leisten müssen, unterhaltungen mit den alten Kigamamis aus meiner alten Heimatstadt bestätigten mir das die Kinder hier manches mal ein halbes Jahr vorraus sind.

Es ist wirklich manches mal beängstigend.

 

Meine kleine Tochter geht seit ein paar Monaten in die Krippe, früher war ich nie der Freund davon ich kam mir immer vor als würde ich mein Kind abschieben.
Sie kam ca. mit 2 in die Krippe und ich muss ehrlich sagen das war das beste was wir gemacht haben, sie hat soviel gelernt und entdeckt vor allem der Kontakt zu den Kindern tut ihr unheimlich gut, es ist hier eine Elterninitiative, viel Elternarbeit gefragt und ich habe diese Entscheidung noch nicht einmal bereut.

 

Ich halte das ungefähr so:
leben und leben lassen. lernen und lernen lassen.
Druck bringt rein gar nichts, meistens geht dies nach hinten los und Kinder sollten lange noch Kinder bleiben dürfen, arbeiten werden sie noch genug!

 

 

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  1. schulranzen.com
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