Outing : Ja ich bin Veggie

Ja ich bin Veggie. Ich oute mich. Seit ca 10 Jahren. „Dann isst du auch kein Ei?“ – Doch Ei esse ich. „Fisch?“ -Nein kein Fisch “ KEIN FLEISCH??“ – Nein kein Fleisch. Milch? – ja Milch trinke ich. Kraut ohne Speck? – Kraut ohne Speck.

Für viele unvorstellbar das man kein Fleisch zu sich nehmen möchte. Die gängigsten Fragen (siehe oben) gefolgt von „Du musst doch Vitaminmangel haben, hast du?“…“ du siehst gar nicht gut aus“
Worte wie:

„Ich kann auf Fleisch ja so gar nicht verzichten“
„Warum bist du Vegetarier?“
„Warum isst du kein Fisch, Fisch ist doch kein Fleisch?“
„Du isst keine Gummibärchen? Jeder isst Gummibärchen“ Nein ich esse keine Gummibärchen.

Ich habe früher Fleisch gegessen, und ich mochte es. Erst als ich mich näher mit dem Thema befasst habe verzichtete ich auf jegliches Tier, mir taten sie schlichtweg einfach nur leid.
Über die Jahre entwickelte sich auch ein gewisses Interesse und man schaut schon eher mal drauf wo was herkommt.

Und: Ja mir passiert es auch das ich „die falschen“ Produkte kaufe. Ja ich meide auch Firmen wie „Nestle“ und jaaa ich weiss auch das viele andere Firmen dahinter stecken.

„Nein ich esse keine Eiernudeln.“….. „Weil mir die Bodenhaltungseier nicht gefallen“ Ja mir wird schlecht wenn man mir erklären will ob Eier befruchtet sind oder nicht, und was draus geworden wäre wenn, und überhaupt.

Nein ich kaufe nicht nur Bio dafür aber Fairtrade Milch und Kaffee.

Es soll Vegetarier geben die kein Fleisch essen weil sie nicht wollen, nicht weil sie es nicht mögen. Da sind Flüsterattacken ala „da ist Gänsefett im Rotkohl und sie hats nicht geschmeckt“ echt fehl am Platz. Solche Dinge macht man nicht! Man will es nicht essen dann sollte man das akzeptieren schliesslich schreibe ich ja auch nicht vor welches Fleisch gekauft /gegessen gehört und welches nicht. Für mich ist Fleisch – tot. Muss ich aber nicht immer sagen, warum muss ich mir ständig „Pflanzenfresser“ anhören oder mich ständig fragen aussetzen was ich esse und was nicht und warum kein Fisch und warum dies und das nicht?
Ich esse es nicht. (Punkt) Du isst es. (Punkt)

Vegetarier sind doch alle schlank.
o.O echt jetzt? *nerv*
So denn HIGH FIVE ihr Pflanzenesser, Hasser oder sonstwas…..

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Klopft denn Weihnachten schon an der Tür?

Im August füllten sich bereits die ersten Läden mit den ersten Weihnachtsleckereien. Sollte man im August etwa schon darüber nachdenken das bald Weihnachten ist? Ist doch noch so lange hin? Nicht in den Läden.
Iich schwanke zwischen „Es ist noch Sommer“ – „Hilfe es ist bald Weihnachten“ und „Die Firmen rauben einem die Stimmung“

Wer hat im August schon Lust auf Lebkuchen und Spekulatius?
Über Handy erhielt ich die Beichte „Hab Lebkuchen gekauft“ Ich hab das „Hmpfs“ hören und das grinsen sehen können. Und was mach ich? Auch ich hab meinen ersten Lebkuchen verspeist und konnte der Versuchung nicht widerstehen. Na wenn sie dann auch schonmal da sind dann sollte man diese doch auch ganz schnell vernichten, oder?
Man muss schon ein wenig verrückt sein im August/September schon Lebkuchen zu essen. Geärgert hab ich mich zutiefst. Mein jährliches Vorhaben erst ab dem 1. Advent Weihnachten so richtig ins Haus ziehen zu lassen hat dieses Jahr dann einfach mal so gar nicht geklappt. Vielleicht klappt es im nächsten Jahr?!

 

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Schwupps ist bereits Oktober, der September zog in diesem Jahr an mir vorbei in die Läden ging ich nur mit Scheuklappen hinein, die Sonne schien, es war noch warm, da will ich doch noch keine Weihnachtskugeln sehen, oder etwa doch? nein eigentlich eher nicht. Ich spürte doch so manches mal ein Anflug  von „Ich freue mich auf Weihnachten“ “ Was kann ich wie dekorieren?“ „Welche Plätzchen soll ich backen?“…
Diese Gedanken sind aber glücklicherweise schnell wieder verflogen ich wollte schliesslich noch die restlichen sonnigen Tage geniessen ehe das trübe kalte Wetter kommt, der erste Schnee fällt, denn dann ists komplett rum, und dann komm auch ich ins straucheln, weil ich „vor kurzem“ noch ganz viel Zeit hatte….

Einige Tage später nach meinen ersten Eindrücken, Weihnachtskugeln und Co… ja es waren nur ein paar Tage fing ich dann doch schon an die ersten Weihnachtsgeschenke zu planen, eine Liste wurde erstellt und die ersten sogar schon  gekauft.

Jedes Jahr nehme ich mir vor nicht alle zu beschenken, es werden auch immer mehr Kinder und auf Dauer macht dies den Geldbeutel ungemein kleiner. Man könnte es sich auch sparen alle Erwachsene zu beschenken, und dennoch macht man es und sei es nur eine Kleinigkeit. Es kommt ja schliesslich von Herzen. Es ist wieder an der  Zeit im Internet zu forschen um nach Schnäppchen ausschau zu halten. Da nutze ich gerne sparwelt.de sicherlich kennt dies der ein oder andere aus dem TV. Ich vergleiche sehr viel und spare dadurch doch ungemein und so ist dann auch das ein oder andere Geschenk mehr drin.

Ja doch,- Weihnachten spukt schon in meinem Kopf herum, wem geht es genauso wie mir? Plant ihr schon?

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Auf die Fenster

Wer so einen leichten Knall hat wie ich, der räumt und räumt und räumt und räumt. Eine Wand bunt, dann wieder weiss. Gardinen mit Muster, dann doch wieder schlicht. Mitlerweile habe ich eine ganze Schublade voll mit Gardinen. Soviel brauch eigentlich kein Mensch. Manchmal, je nach Lebenslage scheint der Einkauf neuer Dinge mich selbst zu beruhigen. Es sind die kleinen Veränderungen, etwas schön zu machen und dann darf sich auch mal alles irgendwie verändern. Ich hab da wirklich schon glaube ich einen kleinen Knall. Seit neustem hängen nun 2farbige bei mir + Bambusrollos, die liebe ich.

So sah es auch mal aus:

 

Ich hatte auch mal Jalousien hängen da war das anbringen so arg, da durch viele Kleinteile die an die Wand angebracht werden sollten das ganze Gehalten wurde. Sicher war die ganze Konstruktion jedenfalls nicht. Nicht nur einmal flog mir das blöde Ding herunter, wie sollte es auch halte wenn es nur eingehangen wird, sobald man das Bändchen betätigte kippte das ganze Ding. Oder aber ich habe es einfach nicht richtig angebracht, jedoch konnte man da einfach nicht viel falsch machen. Blöd war auch das dadurch die Terassentür nicht abgedeckt war und diese nutzen wir nun einfach täglich ist sozusagen unsere 2. Haustür. Alles zusammen war es stets nichts halbes nichts ganzes. Auch Fensterklebefolien mussten einst dran glauben. Auch die wurden nach ein paar Wochen von mir entsorgt. Ich habe einfach kein Händchen dafür.

Seitdem ich bei meiner Schwester die Plissees begutachtet habe würde mir nur noch soetwas ins Haus kommen. Ein Sicht, Licht und Sonnenschutz, wobei es mir da eher um den Sichtschutz ginge. Zumahl auch immer genug Licht in die Wohnung kommt und es ordentlich ausschaut. Plissees gibt es in allen Preisklassen. Wobei ich da wirklich auf Qualität achten würde, ärgerlich wäre wenn die Stoffe einreissen würden, die Farben verblassen (hatte ich schon mit einem roten Faltrollo) das sieht nicht nur unschön aus, es ist auch sehr ärgerlich für das eigene Portemonaie. Auf Jaloucity habe ich mir die Unterschiede angesehen, Preise angesehen und verglichen. Welche es einst werden, werde ich beizeiten sicherlich mitteilen. Doch vorerst muss dafür gespart werden. Man will ja nicht sein Leben lang, was halbes sondern was ganzes. Und meiner Meinung nach wenn ich die Plissees bei meiner Schwester anschaue und man sie pfleglich behandelt halten die ein Leben lang!

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Meine Story-Pic Geschichte

Hallo ihr lieben,

ich habe lange nichts mehr geschrieben das liegt daran das ich zur Zeit einfach keine Lust auf meinen Blog habe, zum anderen gefällt mir alles nicht mehr, hab auch schon darüber nachgedacht alles neu zu machen  aber das ist mit Arbeit verbunden und darauf hab ich grad um ehrlich zu sein „GAR KEIN BOCK“ 🙂

Ich habe letztes Jahr bei Sunny ´s Story Pics mitgemacht und habe mich oft gefragt wie mein Schreiberling es hinbekommen wird meine Worte zu einer Geschichte zusammen zu fügen. Ich war sehr überrascht als ich meine Geschichte las.

Ein ganz grosses Danke an Sunny für das initiieren, planen, tun und machen, zuhören und schreiben, kümmern und dasein 🙂 und überhaupt. Du bist eine ganz tolle!

Ein riesen Danke auch an mein Schreiberling.Ich find meine Geschichte super! Hab aber überhaupt nicht erraten können wer du bist. Danke für die Ideen, Zeit und Herzblut die du in meine Geschichte investiert hast. DANKE DANKE!

Für Denise

 

Blog: Purple Himmelhoch

Gewünschtes Genre: Thriller

Gespendete Worte:

Bücher, Erinnerungen, Ostsee, Überraschung, Spammails, Knospen, Witz, Figurproblem, Schlafmangel, Sommer, Zeit, Nachwuchs, Freundschaft, Brunch, Fernweh, Granny, Flachmann, Weinberge, Eisbär, Werkstatt, Taufe, Decke, Zahnarzt, Laptop, Trinkschokolade, Rum

Späte Rache

Prolog

Durch zahlreiche gesammelte Informationen in Büchern, die ich mir, lange bevor diese Geschichte beginnt, aneignete, fand sich absolut Brauchbares, was mir bei der Vertuschung meiner Tat nützte. Glauben Sie keinesfalls, dass es nichts über das perfekte Verbrechen zu lernen gibt. Wenngleich Sie erfolglos nach einem Handbuch dazu suchen würden, wer aufmerksam liest, Interviews genauestens studiert und die Erinnerungen daran beherzigt, wird viele Fehler vermeiden. Das Katz-und Mausspiel kann beginnen.

 

Bei Geld hört die Freundschaft auf, ein intelligenter Spruch, der leider in den meisten Fällen des Lebens zutrifft. Ohne Witz, meinen Freund Fritz wies ich mindestens zehn Mal darauf hin, dass er mir die geborgten 17.000 Euro zurückzahlen soll. Ich bot ihm Ratenzahlung mit von ihm festgesetzten Teilzahlungen an. Wollte ihm die Möglichkeit geben, Bereitschaft zu zeigen, mir die als Darlehen geliehenen Moneten zu erstatten. Ich sah, bis ich ihn nach dem Leben trachtete, nicht einen einzigen Cent. Keine enorme Überraschung, Fritz war nie der Typ Kumpel gewesen, den man als verlässlich bezeichnete. Mit der Zeit lernt man, Freunde einzuschätzen. Ich denke, von mir behaupten die meisten Kollegen, dass ich hilfsbereit bin und immer wieder mit Figurproblemen hausieren gehe. Völlig korrekt übrigens. Denn wer Spam-Mails im Postfach des Laptops öffnet, die ein Abnehmen ohne Verzicht anpreisen, muss verzweifelt sein, oder?

Doch möchte ich Sie nicht weiter mit meinen Problemen behelligen. Genauso wenig wie ich jemals eine Granny-Smith-Diät in Erwägung zog, kam es für mich infrage, Fritz jene Unzuverlässigkeit zu verzeihen.

Im Sommer werde ich oft vom Schlafmangel geplagt. Während andere Menschen ihrem Fernweh nachgeben und viel Schotter dafür bezahlen, sich in heißen Hotelzimmern hin- und herzuwälzen und tagsüber ihren quengelnden Nachwuchs ins Meer tauchen, spare ich, wo ich kann. Andernfalls wäre ich nicht in der Lage gewesen, Fritz eine solche Summe zur Verfügung zu stellen. Mir genügt es, an meinen Urlaubstagen, die zu nehmen ich jährlich gezwungen bin, in die Weinberge zu fahren. Ich freue mich daran, dass aus den Knospen an den Reben wunderbare Trauben entstanden sind. Freie Tage konnte ich noch nie leiden. Auf der Arbeit gab es Zugang zu wichtigen Informationen, an die ich daheim nicht herankam. Die mir Aufschluss darüber geben konnten, wie ich die Möglichkeit bekam, Fritz zu bestrafen, ohne jemals mit seinem Tod in Verbindung gebracht zu werden. Instruktionen, die mir einen Weg aufzeigten, an das Erbe meines Freundes zu gelangen. (Natürlich nur an den Teil, der mir rechtmäßig zustand. Ich bin niemals gierig). Doch ich weiche schon wieder vom Thema ab. Höchstwahrscheinlich liegt es daran, dass ich Urlaub nehmen einfach hasse. Einmal fuhr ich aus Verzweiflung an die Ostsee. Stundenlange Autofahrt zu einem Ort, den viele Menschen schätzen. Ich konnte lediglich feststellen, dass es nachts genauso heiß wie zu Hause war und sich mir der angepriesene Charme inklusive Meeresbrise nicht zeigte. Ich bin zweifellos dass, was manche Leute als Nerd bezeichnen. Auf der Arbeit am Computer zu sein, der mir Zugang zu Berichterstattungen bietet, die Wichtigkeit haben, ist das einzig Spannende im Leben.

Mit Denise war ich nur ein Jahr verheiratet. Sie verließ mich mit den Worten: „Wer deine Computersucht aushält, muss eine Cyberfrau mit allergrößter Geduld sein. Mit dir fällt einem die Decke auf den Kopf.“

Als sie die Haustür hinter sich schloss, schicke ich einen tanzenden Smiley auf die Facebook-Pinnwand und freute mich über jedes »Gefällt mir« darunter. Obwohl sie von Menschen geklickt wurden, die überhaupt kaum ahnten, was in meinem Leben vorging. Anschließend gönnte ich mir eine Trinkschokolade mit Rum. Ebenfalls eine Eigenart von mir, die Denise nicht sonderlich geschätzt hatte. Vor wenigen Wochen holte sie die letzten Habseligkeiten bei mir ab.

 

Eine ausgedehnte Recherche überzeugte rasch, dass ich Fritz in kleinen Dosen vergiften würde. Mein Racheplan war aus der Taufe gehoben. Nach einiger Überlegung gelangte ich zu der Überzeugung, seine Zahnpasta als Träger zu verwenden. Hier konnte ich davon ausgehen, dass er sie relativ regelmäßig verwendete und sich damit die tägliche Dosis Toxin freiwillig abholte. Während eines Brunchs, am Geburtstag des mehrfach erwähnten Freundes, begab ich mich, einen unpässlichen Magen vorgebend, ins Badezimmer. Im Spiegelschrank über dem Waschbecken fand ich eine, zum Glück noch fast volle, Tube Zahnpasta. Eine Minute starrte ich auf die Zahncreme, deren Name so exklusiv klang, als ob er sie direkt beim Zahnarzt seines Vertrauens einkaufte. In aller Ruhe zog ich das auserwählte Gift aus einem Flachmann, den ich in meiner Hosentasche versteckt hatte, in eine Spritze. (Ich werde die genaue Zusammensetzung hier nicht preisgeben. Sie sind angehalten, sich die Mühe zu machen, durch gezielte Recherche auf die Lösung zu kommen.). Die ausgewählte hauchdünne Kanüle hinterließ garantiert kaum erkennbare Einstichstellen. Insofern bedeutsam, weil ich an mehreren Stellen einspritzen musste. Zahnpasta ist bekanntlich keine Flüssigkeit. Schütteln, um die Giftmischung gleichmäßig zu verteilen, fiel aus. Nach sechs kleinen Dosen an unterschiedlichen Punkten, verstaute ich mein Werkzeug wieder in den Hosentaschen, legte die Zahncreme zurück, kontrollierte mein Aussehen im Spiegel, entdeckte ein diebisches Grinsen und verließ das Badezimmer.

Unter den Partygästen erspähte ich wenig später meine Ex-Frau und war verwundert darüber. Fritz schien sie in den Tagen unserer Ehe nicht besonders geschätzt zu haben. Jedenfalls lächelte er jedes Mal zufrieden, wenn ich ihm mitteilte, dass sie nicht mit zu einer Verabredung im Freundeskreis kam. Einmal bezeichnete er sie als Eisbären, dem man nicht das Mindeste an warmer Reaktion herauskitzeln konnte. Hier musste ich ihm entschieden widersprechen und feststellen, dass er nicht nur keinen Bezug zum Geld hatte, sondern auch keinerlei Menschenkenntnis. Denise und ich wurden nicht miteinander glücklich, aber es lag weiß Gott nicht daran, dass sie kaltschnäuzig handelte.

Wann immer sie sich aus ihrer Werkstatt loseisen konnte, dachte sie sich etwas Schönes und Kreatives aus und überraschte mich jedes Mal aufs Neue. Meine Schwerfälligkeit und der Unwille, mich intensiv mit ihr zu befassen, hatten mir Denise genommen. Heute kann ich sagen, dies ist eines der wenigen Dinge in meinem Leben, das ich wirklich bereue und gerne rückgängig machen würde.

Ich beobachtete, dass sie mit Fritz in der Küche verschwand. Was lief denn da zwischen den beiden, was hatte ich verpasst? Sie wirkten höchst vertraut miteinander und lächelten irgendwie glücklich.

 

Epilog

Nach Wochen, in denen es mir immer schlechter ging, konsultierte ich meinen Hausarzt. Ich hasse Doktoren, aber es ließ sich nicht länger verleugnen, dass wirklich etwas nicht mit mir stimmte. Nachdem zahlreiche Untersuchungen ohne Resultat blieben, wurde ich in die Uni-Klinik eingeliefert. Ein toxikologischer Bluttest, die der Oberarzt in Ermangelung anderer Ideen anordnete, brachte höchst interessante Ergebnisse. Denise und Fritz sind wie vom Erdboden verschluckt und ich hätte viel eher auf den veränderten Geschmack meiner eigenen Zahnpasta achten sollen.

 

 

 

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Wichteln #2014

Auch im letzten Jahr habe ich wieder bei Janinas Wichteln gemacht und wie jedes Jahr war ich mega aufgeregt, dazu unsicher da ich ja selber ein Wichtelkind hatte. Da hast du dann eine Liste mit lauter tollen Sachen und bist dennoch unsicher ob du das richtige findest. Umsomehr hat es mich gefreut das sich mein Wichtelkind über die Geschenke gefreut hat. Das beruhigt mich dann ja doch ungemein.

 

Nun kommen wir doch gleich mal zu meinem Wichtelgeschenk. Einen ganz lieben Dank an meine Wichtelmama, ich habe mich wirklich sehr sehr gefreut darüber, es war echt toll weil ich bei jedem Teil das ich auspackte gemerkt habe das sich da jemand Gedanken drum gemacht hat. War einfach total toll. Und eigentlich viel zu viel. Ich selber hab mir glaube ich nix Süsses gewünscht umsomehr meine Kids. Meine Wichtelmama hat nämlich auch an meine Kinder gedacht und das finde ich einfach total lieb. Ein riesen grosses DANKESCHÖN. Meine Spardose ist Endg*** (zensiert) wird auch fleissig von mir gefüttert 🙂

 

Danke auch an Janina für die Orga <3

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Kurze Meldung

Hallo ihr lieben

auch wenn es schon recht spät ist wünsche ich euch noch ein gesundes neues Jahr 2015 und hoffe das ihr alle gesund gestartet seit.

Habe grad eine kleine Blogflaute das liegt aber eher daran das wir einen Todesfall in der Familie hatten Ende letzten Jahres zum anderen meine Schusseligkeit wieder gesiegt hat und mein Lappi mit Kaffee gebadet wurde neu aufgespielt ist und ewig viele Treiber fehlen und demnach total hängt. Nein das macht so einfach keinen Spass 😀

Mein Terminkalender steht auch noch nicht so ganz und deshalb habe ich grad so gar keinen Kopf für den Blog.
Wenn ich wieder was Luft habe bin ich auch wieder dabei:)

So denn lasst es euch gut gehen und bleibt gesund!

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Adventskalendertür 22

10565194_840180326002686_8398749241790959388_nWillkommen bei dem Adventstürchen Nummer 22. Es sind nun nur noch 2 Tage bis Heiligabend. Grosseinkauf erledigt, Geschenke verpackt. Menü steht immer noch nicht komplett, aber das wird. Manchmal funktionieren die Dinge eben nur auf den letzten Drücker.
Mit Freunden gab es einen kleinen Umtrunk, unsere Freundin hat kleine leckere Würfelchen mitgebracht die waren zum dahinschmelzen.
Ich hab sie gleich nachmachen müssen und hab nun auch noch ein kleines Mitgebsel. Die Rum-Kokoswürfelchen sind einfach der Knaller und super einfach, dazu viel zu lecker.
Gern möcht ich euch daran teil haben lassen.

Rezept für die Rum-Kokoswürfelchen
Zutaten:

50g Butter
200g Zucker
2 Eier
3TL Backpulver
300g Mehl
1/8 L Milch

Soße:

100 g Schokolade (Vollmilch, Zartbitter oder gemischt)
150 g Butter
180g Puderzucker
1/8 L Milch
Einen guten Schuss Rum
2 Päckchen Kokosflocken

Die Butter mit dem Zucker und Eier schaumig rühren und in eine Kastenform oder auf ein Blech geben (je nachdem welche Menge man macht)

30 Minuten (45 Minuten bei einer Kastenform) bei 175 Grad backen
Bis zum nächsten Tag in der Form lassen und dann Würfel schneiden

Die Soßenzutaten (bis auf die Flocken) in einen Topf geben und erhitzen wenn alles geschmolzen ist Topf vom Herd nehmen und die Würfel darin tunken. Zum Schluss in den Kokosflocken wälzen und fertig sind die guten Stücke.
Unbedingt im Kühlschrank aufbewahren, wenn sie denn so lange überleben 🙂

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Was wird es bei euch an Weihnachten geben? Bei uns wird es am Mittag Kartoffelsalat mit Würstchen geben und am Abend gibts Ente, mit Klöße und Rotkohl dazu Apfelmus, am 1. wird es evtl. Lende geben, Beilage weiss ich noch nicht recht und am 2. gibt es für die Fleischesser hier Kassler. Danach kugeln wir uns ins neue Jahr.
Ich schaue noch nach leckeren kleinen Dingen, ich lieb ja so Antipastizeugs hab mich nur noch nie daran gewagt. Einen schönen frischen Salat würde ich ja auch gerne dazu machen. Schauen wir mal was die Läden noch so hergeben, vor Weihnachten ist ja wirklich immer die Hölle los.

Was gibt es bei euch an Weihnachten? Habt ihr ein essen was es jedes Jahr gibt?

In Kooperation mit Häfft darf ich an euch den Häfft-Timer verlosen, vielen lieben Dank dafür.

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Teilt mir doch bitte mit ob ihr in den Lostopf hüpfen wollt.

Gewinnspiel endet am 27.12. 2014, – 23:59 Uhr

 

Auch diesmal nutze ich das Bild für das Story-Pic mein Wort dafür ist Rum

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Türchen Numero 20

 

10403163_840180092669376_5812264505562926312_nHeute öffnet sich Tür Nummer 20 bei mir

So kurz vor Weihnachten und der Stress nimmt kein Ende. Aber ist es nicht so das man sich den Stress ohnehin stets selber macht? Ich bin noch immer am basteln und werkeln, am planen und machen. Ich mach 1000 Kreuze wenn das alles rum ist und ich mich zurücklehnen kann.

 

Hier zeig ich euch ein paar Dinge die ich gewerkelt habe, nichts grossartiges aber mich machen sie mächtig stolz.

 

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Habt ihr selbstgemachte Weihnachtsgeschenke?

 

Da mein Beitrag heut nur halbherzig war, ja ich hab mein Türchen heute fast vergessen kommt nun hier mein 2. Beitrag.
Ich habe / bastel gerade nicht nur Lampions und Lampionketten sondern auch unter anderem Weihnachtszucker bzw Glühweinzucker

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Der Zucker ist mega schnell gemacht und schmeckt leider viel zu gut.

Rezept für den Weihnachtszucker:

500g Zucker
2 Vanilleschoten (das Mark davon)
2 TL Nelken
4 TL Zimt
5g abgeriebene Orangenschale (oder Orangeback von Dr. Oetker zB)
5g Zitronenschale (Oder Zitroback zB von Dr. Oetker)

evtl. Anis

Vanilleschoten aufschneiden und das Mark herauskratzen alles zusammen mischen und gut vermengen. Ich hab das ganze in einer Küschenmaschine gegeben und ein paar mal kräftig durchgemixt.

Mit dem Nelkenpulver aufpassen das Gewürz ist recht stark. Ich habe noch 2 TL Anispulver dazugeben.

Schmeckt super in heissem Rotwein, heissem Orangensaft oder auch Apfelsaft kann man aber auch gut zu Quarkspeise  essen oder unter einen Kuchenteig heben.

Dies müsste ein Rezept für den heissbegehrten Thermomix sein. Im Mixtopf auf Stufe 10, 10 Sekunden pulverisieren

 

Und da ihr heut so lang auf meinen Beitrag warten musstet verlose ich einmal

Ein Tütchen vom Weihnachtszucker und Ein Lampion für den Tisch

Bitte teilt mir doch mit für welchen Gewinn ihr in den Lostopf hüpfen wollt.
Ein weiteres Los gibt es bei „Teilen“ auf Facebook 🙂

Gewinnspiel geht bis zum 26.12. 23:59 Uhr

 

Gewonnen hat bei Türchen 15 Sabienes Herzlichen Glückwunsch 🙂

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Story-Pic #44

Soeben wollte ich bei Sunny nach dem neuem Story-Pic schauen  und wie kann es anders nicht sein? Ich komm mal wieder 0 hinterher. Ich merke zunehmend das so Jahresprojekte mir einfach nicht liegen, denn irendwas ist immer 🙁 Ich dacht ich hätt nur eines „mal wieder“ verpasst. Nö 2. Hmpfs. Leider nicht zu ändern.

Die Uhr zeigt grad 01:51 Uhr an und ich habe einen Marmorkuchen im Ofen, ich bin gestern nämlich blöderweise eingeschlafen und Minimotte feiert heut ihren 5. Geburtstag im Kindergarten nach. Stunde durchhalten dann geht es wieder ins Bett 😀

Nachdem ich mich im September endlich durchgerungen habe zum Zahnarzt zu gehen (wissend das die Weissheitszähne rausmüssen) hatten wir einen Termin im Oktober für erstmal einen Zahn. Den ersten Termin musste ich verschieben da wir krank waren und der 2. wurde von denen selber verschoben. Nun halt im Januar (hibbel) Ich habe aber unten noch einen Weissheitszahn der von einem Chirurgen rausgemacht werden muss weil blöderweise dort ein Nerv lang läuft.  Man sollte manches mal nicht so viel denken. Mein Gedanke war das dieser dann ja noch Zeit hätte. Mache ja keine Probleme. Pustekuchen.

2 Tage durfte ich in der letzten Woche beim Zahnarzt hocken, und das Ende vom Lied – total entzündet. Das sind vielleicht schmerzen das sag ich euch. Nun ist nach vielem kühlen und dem Medikament was der Doc mir gespritzt hat alles wieder gut. Mir teilt es nur mit das der Schritt Zahnarzt im September gut war!  Ich gehöre ja wirklich zu denen die da auf dem Stuhl sitzen und zittern und sich die Tränen verkneifen müssen. Angst vor der Angst, Angst vor den unangenehmen Geräuschen…überhaupt. Einfach Zahnarzt 🙂

Dies ist auch mein Story Wort diese Woche: Zahnarzt. Bei dem ich so langsam aber sicher die Angst verliere 😉

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.gehäkelt.

Ich wollte euch mal das fertige Stück zeigen, nach monatelanger Arbeit und dem Bild vom Story-Pic 41 hier nun ein paar Bilder im Detail. Ich habe so unendlich geflucht, zum Schluss drängte die Zeit, Baby da und Decke noch nicht fertig. Niemals werde ich dieses Stück (höchstwahrscheinlich ;)) nochmal häkeln, sicher nicht perfekt jedoch für mich einmalig.

Mailas Schäfchendecke <3

2014-08-14 17.24.36 - Kopie

 

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